Pressearchiv
23.07.2012 | Märkische Allgemeine Zeitung / HH
Seniorenbeiräte nehmen Arbeit auf

 

REGION TELTOW -In Teltow und in Stahnsdorf haben sich jeweils Seniorenbeiräte gegründet. Das Stahnsdorfer Gremium kam gestern Vormittag erstmals zusammen, um seinen Vorsitzenden zu wählen und die ersten Aufgaben zu besprechen. Vorsitzender des Stahnsdorfer Seniorenbeirates ist Gerhard Kleinke.

 

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13.05.2012 | PNN/ Arianne Lemmle
Teltow - Sind Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (beide SPD) verantwortlich für die verfahrene Diskussion um die Flugrouten am Großflughafen Schönefeld (BER)? „Ich könnte die beiden hier verbal verhauen“, erklärte Katherina Reiche, CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium auf einem Diskussionsabend der Jungen Union im Teltower Stubenrauchsaal am Mittwochabend.
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26.04.2012 | Märkische Allgemeine Zeitung/ Stephan Reitzig
Umweltamt konnte kaum Einfluß nehmen

TELTOW -Es sei reiner Zufall, meinte Teltows CDU-Chef John Kidd am Mittwochabend, dass die von seiner Partei organisierte Diskussionsrunde zum Thema Fluglärm ausgerechnet am Internationalen Tag gegen Lärm stattfinde. Rund 50 Zuhörer folgten den Ausführungen von Thomas Myck, Vertreter des Umweltbundesamtes (UBA), und der Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche (CDU).

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28.03.2012 | PNN/ Thorsten Metzner
Streit um neuen Flughafen in Schönefeld

Brandenbugrs CDU-Chefin Saskia Ludwig Ludwig sucht Nähe zu Fluglärmgegnern - und findet sie.

Diedersdorf - Brandenburgs CDU-Landeschefin Saskia Ludwig sucht weiter den engen Schulterschluss mit den Anti-Fluglärm-Protesten um den fast fertigen Flughafen „Willy-Brandt“ in Schönefeld (Dahme-Spreewald). Auf einer Veranstaltung in Diedersdorf (Teltow-Fläming) kündigte Ludwig vor 140 Vertretern von Bürgerinitiativen am Montagabend an, mit der in der Bundeshauptstadt mitregierenden Berliner CDU nach einer gemeinsamen Linie zu suchen. So solle wenige Wochen vor der Inbetriebnahme des Großflughafens BER der immer noch fehlende Lärmschutz für fast alle betroffenen Anwohner durchgesetzet werden. Zu den Erfolgsausschichten, die Berliner Parteifreunde zu sensibilisieren, äußerte sich die brandenburgische Oppositionsführerin allerdings zurückhaltend. Es sei aber Fakt, dass Berlin vom Flughafen profitiert, während die Nachteile bei Brandenburg lägen, so Ludwig. „Der Frust und der Unmut wird aber auch auf Berlin zukommen“, sagte sie. Der von Matthias Platzeck (SPD) geführten brandenburgischen Landesregierung warf Ludwig wörtlich eine Salamitaktik, Basta-Politik und Ignoranz gegenüber der Bevölkerung im Umfeld des Flughafens vor.

Unter Ludwig hatte die Landes-CDU im vergangenen halben Jahr ihre vorher uneingeschränkte Zustimmung zum Großflughafen korrigiert. Das war auch in den eigenen Reihen umstritten. Denn in Zeiten der rot-schwarzen Landesregierung in Brandenburg galt der Flughafen jahrelang als Jobmaschine. Nun geißelte Ludwig Schönefeld als Standort für den BER erneut als Fehlentscheidung – an der ihre Partei beteiligt gewesen sei.

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28.03.2012 | Märkische Allgemeine Zeitung/ Hartmut F. Reck
„Verraten und verkauft“

DIEDERSDORF -Weit weniger Gäste als im vergangenen August in Rangsdorf kamen am Montagabend zur zweiten Anhörung der märkischen CDU nach Diedersdorf. Die gut 100 Besucher verloren sich auf den vielen Bierbänken in der Markthalle von Diedersdorf. Langweilig wurde deswegen der Abend trotzdem nicht, auch wenn im Wesentlichen die Argumente gegen den Flughafen wenig Neuigkeitswert hatten. Trotzdem, oder gerade deswegen greifen die je nach Wohnort mehr oder weniger von Fluglärm bedrohten Bürger inzwischen nach jedem Strohhalm, weil sie sich von der Politik verlassen fühlen, und nehmen dankbar das Gesprächsangebot der CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Saskia Ludwig an. Geradezu „verraten und verkauft“ fühlt sich beispielsweise der SPD-Kommunalpolitiker Bernd Habermann, Ortsvorsteher von Blankenfelde. Er ist die „laufende“ Chronik all der Ereignisse (mit Datumsangabe) vor und nach der folgenschweren Standortentscheidung. Für ihn „lenkt die unselige Flugroutendiskussion nur vom falschen Standort ab“. Verraten fühle er sich, so bekundete er auf der CDU-Veranstaltung, weil sein Ort einer Lärmbelastung ausgesetzt werde wie keiner sonst in Deutschland. Und verkauft fühlt er sich von seinen SPD-Freunden Matthias Platzeck und Klaus Wowereit, „weil jetzt die Diskussion über einen geeigneteren Standort für tabu erklärt wird“.

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20.03.2012 | PNN/ Hagen Ludwig
Potsdam-Mittelmark - Die Christdemokraten wollen sich für den Fortbestand der Förderschulen im Landkreis Potsdam-Mittelmark einsetzen. Ein entsprechender Beschluss ist am Samstag einstimmig auf einer Klausurtagung des Kreisverbandes in Bad Belzig gefasst worden. Ein Schwerpunkt der Beratung war das Thema Bildung. „Mit uns wird keine Förderschule in Potsdam-Mittelmark geschlossen“, erklärte Kreistagsfraktionschef Rudolf Werner. Die CDU bildet in Mittelmark gemeinsam mit der SPD, der FDP sowie den Freien Bauern und Bürgern (FBB) eine große Koalition. Ziel der Landesregierung ist es, die Förderschulen bis 2019 zu schließen und durch das Inklusionsmodell zu ersetzen. Damit soll ein gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Handicap an allen Grundschulen durchgesetzt werden.
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20.03.2012 | Märkische Allgemeine Zeitung/ Jürgen Stich
CDU riskiert Koalitionskrach
POTSDAM-MITTELMARK -Die Kreistagsfraktion der CDU hat sich gegen die Schließung von Förderschulen im Landkreis ausgesprochen und riskiert damit einen handfesten Krach mit dem Koalitionspartner SPD.
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22.02.2012 | Märkische Allgemeine Zeitung/ Torsten Gellner
Kein Zweitflughafen in Sperenberg

POTSDAM -Auf dem ehemaligen Militärflugplatz Sperenberg (Teltow-Fläming) sollen sich Windräder drehen, aber keine Flugzeugturbinen: Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) verteidigte gestern im Potsdamer Landtag den Plan für einen Energiepark und wies die Forderung der CDU zurück, Sperenberg als Standort für einen „Ergänzungsflughafen“ offenzuhalten. Hier sah sich der Minister einig mit SPD, Linken, FDP und Grünen. Der CDU-Vorstoß für ein Entwicklungskonzept angesichts steigender Flugbewegungen wurde mit großer Mehrheit abgelehnt.

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21.02.2012 | PNN/ Thorsten Metzner
Zusätzliche Kapazitäten

Potsdam - Brandenburgs CDU-Chefin Saskia Ludwig will den früheren russischen Militärflughafen in Sperenberg als einen möglichen Erweiterungsstandort für den Schönefelder Airport erhalten. Am Montag forderte Ludwig, die laufende Umwidmung des Areals im Süden Berlins zu einem Energiepark zu stoppen. Und zwar so lange, bis die Potsdamer Landesregierung „ein langfristiges Konzept für eine Erweiterung der Luftverkehrskapazitäten für die Region“ in den nächsten 20, 30 Jahren vorgelegt habe, wie Ludwig sagte. „Solange das nicht klar ist, halten wir es für unverantwortlich, Sperenberg zu entwidmen.“

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18.02.2012 | PNN/ Thomas Lähns
Unmut über Abkopplung der Regionen Fläming und Teltow von Direktzügen zum BER wächst
Potsdam-Mittelmark - Der Unmut über die schlechte Bahnanbindung mittelmärkischer Kommunen an den Schönefeld-Flughafen wächst. Es sei grotesk, dass die Anflughöhen für landende Jets bis Bad Belzig auf unter 1000 Meter gedrückt werden, andererseits aber kaum jemand aus dem Landkreis in die Direktzüge steigen dürfe, sagte der Landtagsabgeordnete Ludwig Burkardt (CDU) im Kreistag. Er habe kein Verständnis für die Haltung des Landes, dass zum Beispiel der geplante Flughafenexpress vom Berliner Hauptbahnhof zum BER nicht in Teltow halten soll – obwohl er hier durchfahren wird. „Hier werden Berlin und Brandenburg gegeneinander ausgespielt“, so Burkardt, der auch Kreistagsabgeordneter ist.
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