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09.09.2015, 13:59 Uhr | Ronny Bereczki
Regionalausschuss tagte
Rammrath-Brücke, Trickbetrüger und S-Bahn-Verlängerung
Am Montag, 7. September 2015, tagte der Regionalausschuss von Teltow, Kleinmachnow und  Stahnsdorf. Themen waren unter anderem der Stand der Dinge in Bezug auf die Sanierung/den Neubau der Rammrath-Brücke, zunehmende Fälle von Trickbetrügern, insbesondere bei kleineren Gewerbetreibenden, und die Forderung nach einer Verlängerung der S-Bahn bis Stahnsdorf.
Teltow - Die Rammrath-Brücke, wichtige Verkehrsverbindung zwischen Teltow und Kleinmachnow, muss dringend erneuert werden. Es gibt jedoch noch Klärungsbedarf mit der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes bezüglich der Kostenübernahme. In der Region wird auch ein hoher Bedarf für eine Ersatzbrücke während der Baumaßnahmen gesehen, nicht nur um Verkehrschaos und Stau zu verhindern, sondern insbesondere um die schnelle Erreichbarkeit Kleinmachnows für Feuerwehr und Rettungskräfte sicherzustellen. Hier gibt es leider noch keine zufriedenstellenden Ergebnisse.

Angesprochen von besorgten Gewerbetreibenden, bei denen eingebrochen, bzw. die Läden ausgekundschaftet wurden, fragte unsere Fraktion nach, welche Erkenntnisse es dazu gibt und welche Maßnahmen ergriffen wurden. Da dieses Thema sicher nicht nur in Teltow von Bedeutung ist, wurde es auch in den Regionalausschuss gegeben. Unser Fraktionsmitglied Eric Gallasch, Vorsitzender des Regionalausschusses, sieht hier, auch wenn es zuerst ein landespolitisches Thema ist, die Stadt mit in der Pflicht. In Sozialausschuss und Stadtverordnetenversammlung werden wir uns weiter damit befassen.
Lesen Sie hier den Bericht der PNN, vom 9.9.2015.

Geschlossenheit gab es bei der Forderung nach einer S-Bahnverlängerung bis Stahnsdorf. Schon seit Jahren kämpft die Region gemeinsam für die bessere Schienenanbindung. Unser Fraktionsvorsitzender Ronny Bereczki schlug vor, einen neuen Bahnhof in Stahnsdorf näher als bisher geplant an Iserstraße und Biomalzspange zu rücken, so würden sowohl die Wohngebiete im Teltower Westen, als auch der Bildungscampus von Evangelischem Gymnasium und OSZ, an der Grenze aller drei Orte, besser angebunden.
Lesen Sie hier den Bericht der MAZ, vom 9.9.2015
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aktualisiert von Bereczki, 17.02.2019, 19:21 Uhr